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Praxistest „So bleib ich stark“
Praxistest „So bleib ich stark“

Update für die Resilienz

In Zeiten von Krieg, Klimakrise und stetigem Wandel nimmt eine Fähigkeit einen immer höheren Stellenwert ein: Resilienz. Ein neues Kartenset will dabei unterstützen, die innere „Stehaufkompetenz“ zu trainieren, um auch in schwierigen Situationen stark und stabil zu bleiben. Training aktuell hat es einem Praxistest unterzogen.

Das Angebot

Trotz Stress oder Unsicherheit Denk- und Handlungsfähigkeit bewahren, flexibel reagieren können und dennoch innerlich stabil bleiben – das alles ist möglich, wenn man stetig an der eigenen Resilienz arbeitet, sie trainiert. So lautet die Prämisse des Kartensets „So bleib ich stark“ von Resilienz-Expertin und Coach Jutta Heller, das kürzlich im Kösel Verlag erschienen ist. Gedacht ist es für Personen, die besser im Umgang mit Unsicherheit, Belastung und Krisen werden möchten, die Unterstützung im beruflichen oder privaten Bereich suchen, sowie solche, die Veränderungen leichter meistern wollen.

TA-Check

„So bleib ich stark“ kommt in einer stabilen Stülpdeckelschachtel daher. Der Großteil des Inhalts besteht aus 52 Karten, allesamt von Illustrator Kai Pannen mit farbigen Zeichnungen versehen. Diese zeigen mehrheitlich Symbolbilder eines Kängurus, das laut Kartenset Experte für Kraft ist und dafür, stark durchs Leben zu gehen. Vier der Karten liefern Basisinformationen dazu, was Resilienz ist, wie sich Belastungen ab- und Ressourcen aufbauen lassen. Die restlichen 48 Karten teilen sich in acht Schlüsselbereiche der Resilienz auf: Akzeptanz, Optimismus, Selbstwirksamkeit, Eigenverantwortung, Netzwerkorientierung, Lösungsorientierung, Zukunftsorientierung und Umgang mit Krisen.

In der Schachtel enthalten ist zudem ein zehnseitiges Booklet aus festem Papier, das schon eher als Pappe durchgeht. Eine nette Abwechslung ist hier, dass das Booklet nicht wie bei den meisten vergleichbaren Kartensets zum Blättern ist, sondern sich aufziehen lässt wie eine Ziehharmonika. Neben einem Überblick der acht Kategorien bietet es auch die Möglichkeit, die eigene Resilienzstärke einzuschätzen, um herauszufinden, mit welchen Karten bevorzugt gearbeitet werden sollte. Für die Einschätzung soll man je eine Aussage zu jeder Kategorie mit eins (kaum zutreffend) bis zehn (völlig zutreffend) bewerten. Bei „Akzeptanz“ lautet die Aussage etwa: „Ich nehme an, was geschieht und was geschehen ist. Mit Unabänderlichkeiten kann ich mich ganz gut abfinden.“

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