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Flow fördern
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Wege ins produktive High

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Flow ist der optimale Zustand, um Höchstleistungen zu erzielen. Obwohl dieser Zustand vollkommenen Aufgehens in einer Tätigkeit flüchtig ist und sich nicht auf Knopfdruck herstellen lässt, liefern Studien immer mehr Hinweise darauf, wie er gefördert werden kann. Und was ihn verhindert. Diese Erkenntnisse aus der aktuellen Forschung können sich auch Unternehmen zunutze machen.

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Flow als Produktivitätsfaktor: Warum Flow nicht nur glücklich macht, sondern auch leistungssteigernd wirkt

Voraussetzungen für Flow: Warum Zeitpunkte und Zeitkorridore wichtig sind

Flow-Verhinderer: Was Flow-Gefühle erschwert

Flow-Faktor Führung: Warum flowförderliche Leadership für Zielklarheit, aber auch -passung sorgen muss

Flow im Team: Was den positiven Zustand auf kollektiver Ebene fördert

Flow – futuristisch: Wie Gadgets in Zukunft helfen könnten, Menschen ins Flow-Erleben zu bringen


Cover managerSeminare 310 vom 15.12.2023Hier geht es zur gesamten Ausgabe managerSeminare 310

Berichten Menschen von Flow-Erlebnissen, haftet ihren Schilderungen stets etwas Magisches an: Jemand beginnt eine Tätigkeit und vertieft sich in diese. Er versinkt vollkommen darin, vergisst sich selbst und seine Umwelt, und plötzlich fühlt sich alles spielerisch leicht an und ein Glücksgefühl stellt sich ein. Die innere Stimme, die sonst häufig fragt „Was mache ich hier eigentlich?“, ist verstummt. Ebenfalls geheimnisvoll an dem erhebenden Zustand: Er stellt sich ganz von allein ein, auf Kommando erzeugen lässt er sich jedoch nicht.

Das ebenso erstrebenswerte wie flüchtige Flow-Erleben, das von seinem bekannten, vor zwei Jahren verstorbenen Entdecker Mihaly Csikszentmihalyi auch als „optimale Erfahrung“ bezeichnet wurde, beschäftigt Forschende bereits seit Jahrzehnten. In den 1970er-Jahren beschrieb Csikszentmihalyi den Zustand erstmals, 1990 veröffentlichte er sein viel beachtetes Buch: „Flow – das Geheimnis des Glücks“. Seitdem folgten zahlreiche weitere Studien.

Das anhaltende Interesse der Forschenden dürfte daher rühren, dass Flow eine besonders erstrebenswerte persönliche Erfahrung ist: Man vergisst die Zeit und denkt nicht über die nächsten Schritte nach – alles fließt und geht wie von selbst von der Hand. Doch der Flow-Zustand ist nicht nur beglückend, faszinierend ist auch, dass wir in ihm die bestmöglichen Leistungen erbringen. Leichtathletinnen befinden sich in der „Zone“, wenn sie Geschwindigkeitsrekorde aufstellen. Basketballchampions erklären, dass ihr Spiel im Flow ein neues Level erreicht. Programmierer schwärmen vom „Tunnel“, in dem sie mühelos seitenlange Codes überblicken.

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